Im Februar 1998 wurde in Islamabad ...

by Rudolf Faix Samstag, Oktober 17, 2015 4:52

Im Februar 1998 wurde in Islamabad, der Hauptstadt der Islamischen Republik Pakistan, ein 14jähriger Junge und sein Onkel wegen Gotteslästerung traditionell zum Tode verurteilt.

Der junge Christ hatte mit Kreide einige islamfeindliche Sprüche an eine Wand geschrieben und danach sofort wieder weggewischt.

Eine Woche später wurde das Urteil sehr zur Freude des Jungen von dem Berufungsgericht widerrufen, weil nach der Reinigung der Mauer keine belastenden Spuren zurückblieben waren. Und die Zeugen der Freveltat wagten es aus Furcht vor göttlicher Strafe nicht, die lasterhaften Parolen vor Gericht zu wiederholen.

 

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Kirche

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